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Am 10. April 2026 fand in Asparn an der Zaya der diesjährige Bezirksimkerabend statt. Obfrau Ing.in Gerlinde Wiesinger begrüßte die Gäste und führte durch die vereinsmäßige Jahreshauptversammlung der Bezirksgruppe Mistelbach des Niederösterreichischen Imkerverbandes. Nach dem Jahresbericht und der Entlastung des Vorstandes folgte als Highlight des Abends der Vortrag von Bienenwirtschaftsmeister Ing. Franz Obendorfer mit dem Thema "Herausforderungen am Honigmarkt".
Aufgrund eines kurz vom Veranstaltungstermin aufgetretenen grippalen Infekts entschied der Referent kurzerhand statt einer Absage auf die technischen Möglichkeiten unserer modernen Welt zurückzugreifen und präsentierte sein Programm via Livestream. Franz Obendorfer berichtete der anwesenden Gesellschaft von den vielen Widrigkeiten in der gegenwärtigen Imkerszene und veranschaulichte Hintergründe sowie Zusammenhänge. Zum Abschluss zeigte er Lösungswege aus Honigkrise auf und schloss mit einigen Best Practice Beispielen aus der Region nach gut zwei Stunden seinen virtuellen Auftritt. Die Gäste waren allesamt guter Stimmung und fällten durchwegs ein positives Urteil über diesen außergewöhnlichen Event.
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In unserem Webshop gibt es eine wichtige Neuerung: Wir haben unseren Zahlungsdienstabwickler gewechselt und sind von PayPal zu Stripe umgestiegen.
Für uns bedeutet das vor allem ein technisch moderneres und stabileres System, das besser zu den Anforderungen unseres Webshops passt und eine zuverlässige Zahlungsabwicklung ermöglicht. Unser Ziel ist es, den Einkauf für unsere Kundinnen und Kunden so einfach, sicher und reibungslos wie möglich zu gestalten.
Besonders freut uns aber ein weiterer Aspekt dieses Wechsels: Mit Stripe haben wir die Möglichkeit, am Programm Stripe Climate teilzunehmen. Damit können Unternehmen innovative Technologien fördern, die zur dauerhaften Entfernung von CO₂ aus der Atmosphäre beitragen. So verbinden wir eine moderne technische Lösung mit einem zusätzlichen Schritt in Richtung Verantwortung und Nachhaltigkeit. Wir freuen uns, mit dieser Umstellung sowohl technisch als auch in Sachen Zukunftsfähigkeit einen guten nächsten Schritt zu gehen.
Wir freuen uns, mit dieser Umstellung sowohl technisch als auch in Sachen Zukunftsfähigkeit einen guten nächsten Schritt zu gehen.
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Die neue Herkunftskennzeichnung für Honig bringt einen wichtigen Fortschritt für Transparenz, Konsumentenschutz und die heimische Imkerei. Künftig müssen bei Honigmischungen alle Ursprungsländer sowie ihre jeweiligen Prozentanteile klar am Etikett angegeben werden. Damit fällt die bisher wenig aussagekräftige Sammelbezeichnung „Mischung von Honig aus EU- und Nicht-EU-Ländern“ weg. Das hilft Konsumentinnen und Konsumenten, bewusster einzukaufen, und stärkt gleichzeitig das Vertrauen in regionale Qualität. Für österreichische Imkerinnen und Imker ist das ein bedeutender Schritt zu mehr Fairness am Markt, besserer Sichtbarkeit ihrer Arbeit und einem klareren Unterschied zu anonymen Importprodukten. Die neuen Regeln gelten ab 14. Juni 2026.
Link zur Presseaussendung von Biene Österreich.
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Die Fachtagung des Österreichischen Erwerbsimkerbunds gilt seit vielen Jahren für Imker in ganz Europa als eine der wichtigsten Veranstaltungen. Eine große Messe mit allen relevanten Händlern, Produzenten und Interessensvertretern, Fachvorträge am laufenden Band und die Möglichkeit, das Who is Who der Szene persönlich zu treffen.
Imkermeister Franz Obendorfer ist Mitglied im ÖEIB und war selbstverständlich auch heuer wieder vor Ort in Wels dabei. Es war ein toller Tag mit Gelegenheit, viele Freundschaften und Kontakte zu pflegen und spannenden Vorträgen zu lauschen. Highlight waren Informationen zur Bedrohung durch die Tropilaelaps-Milbe, sowie eine Studienpräsentation zum CO₂-Fußabdruck von österreichischem Honig.


